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Nachdem Zuri und ich unbeschadet durch Kroatien durchgefahren sind, überraschte uns Montenegro mit seiner Schönheit. Die Nebenstraßen dort sind oft so klein, dass man stundenlang keinem Auto begegnet. Das war eine echte Wohltat nach dem Streß in Kroatien. Wir sind durch die Bucht von Kotor und dann nach Budva gefahren. Weiter ging es dann in die Hauptstadt Podcorica und dann nach Ostrog, die 3. heiligsten Gebetsstätte dieser Erde. Zu diesem kommen Menschen aus aller Welt, um von ihrem Leiden geheilt zu werden. Wir durften vor den Klostermauern zusammen mit hunderten anderen Menschen schlafen. Ein weiteres Highlight bildete der Nationalpark Durmitor. Dort schliefen wir auf 1920 m mitten im Park bevor wir vorbei am See Pluzine nach Bosnien radelten. Die Menschen hier waren die großzügigsten auf meiner ganzen Reise und auch Zuri wurde überall verwöhnt. Das einzige Problem, was man als Radfahrer in Montenegro hat sind die vielen Hunde, die die Grundstücke sehr großzügig verteidigen und uns viele Male hinterhergejagt sind und leider hat Montenegro auch ein riesen Müllproblem. Insgesamt kann ich Montenegro jedoch jedem Naturliebhaber ans Herzen legen.

Die einzelnen Etappen gibts auch als Videos auf YouTube

Möchtest du mehr schöne Natur- und Landschaftsbilder aus aller Welt sehen? Hier findest du eine Übersicht über alle bisher hochgeladenen Galerien. Es werden noch viele weitere kommen! Sei gespannt!

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